Ich arbeite an der Schnittstelle von Fotografie, Film, Künstlerbuch und konzeptueller Recherche. Im Zentrum steht die genaue Beobachtung: von Räumen, Körpern, Abläufen und Atmosphären. Meine Arbeiten verbinden dokumentarische Präzision mit poetischer und formaler Verdichtung. Oft entstehen sie aus längeren Prozessen — aus Proben, Aufführungen, Reisen, industriellen Orten oder architektonischen Situationen — und werden anschließend in Sequenzen, Montagen, Büchern oder filmischen Formen weitergedacht.
Mich interessiert weniger das einzelne spektakuläre Bild als der Zusammenhang: Rhythmus, Übergang, Wiederholung, Bruch, Erinnerung. Fotografie ist für mich nicht nur Aufnahme, sondern auch Edit, Material, Erzählung und Form.
Mich interessiert weniger das einzelne spektakuläre Bild als der Zusammenhang: Rhythmus, Übergang, Wiederholung, Bruch, Erinnerung. Fotografie ist für mich nicht nur Aufnahme, sondern auch Edit, Material, Erzählung und Form.
"mexihco 22 – fragmentos de lo mortal"
© 2022/2026